Nicht für jede Aufgabe sind Teams einsetzbar und es kann nach
genauer Analyse durchaus vorteilhaft sein, bestimmte Aufgaben nur
einem einzelnen Mitarbeiter zuzuordnen. Andererseits sind die Ziele
langfristig nur in Gruppen- und Teamstrukturen erreichbar. Teambildung
bedeutet auch die individuellen Charaktere und individualistischen
Verhaltensweisen der Teammitglieder in der Organisationseinheit
zu integrieren und für die Gesamtleistung nutzbar zu machen,
wobei auch Konflikte und geeignete Konfliktlösungsverfahren
wichtiger Bestandteil der Teamarbeit und ein normales Phänomen
sind. (Stichwort hierzu: „Streitkultur“) Es wird Aufgabe der Trainingstage sein, diese Gesichtspunkte
glaubhaft zu vermitteln. Wichtig ist zunächst, gemeinsame
Kriterien für die Abteilung zu erkennen und typische Konfliktsymptome
richtig zu deuten. Es ist ein weiteres wichtiges Lernziel der
Seminar-Maßnahme, im Team konkrete Lösungen zu erarbeiten,
die das tägliche Miteinander erleichtern und die gemeinsame
Beziehungsebene stabilisieren.
Verschiedene Übungen
während des Team-Trainings von
ego energetics® dienen dazu, „theoretisch“ Gelerntes
zu vertiefen und praktisch anzuwenden.
Durch Gruppendiskussionen, Rollenübungen und anhand individueller
Checklisten werden die Teilnehmer zum Mitarbeiten und zum Mitdenken
angehalten. So kann sich jeder auch durch das Feedback anderer
Teammitglieder Gedanken über seine persönliche Situation
im Team machen und seinen konkreten Beitrag zur weiteren Verbesserung
der Teamentwicklung definieren.
Die Trainerinnen und Trainer von ego energetics® zeigen im
Seminar typische Fehlerquellen im Umgang miteinander bzw. im
Verhalten einzelner auf und geben praktische Tips, um die tägliche
Arbeit im Team zu erleichtern, Reibungsverluste zu minimieren
und die Kooperation grundsätzlich zu verbessern.
Der
angedachte Teamworkshop soll auch Incentive-Charakter haben.
Als Tagungsort bietet sich Freiamt
mit dem Bergfritzenhof an.
Die private Lernatmosphäre ist gewährleistet und das
Rahmenprogramm kann dort individuell auf die Teilnehmer abgestimmt
werden.
Es gilt:
·
30 % „Theorie“,
d.h. notwendiges Basiswissen zu Kommunikation und Kooperation
·
70
% Praxisübungen und Umgang mit „eigenen“ Problemen
und Herausforderungen (Learning by doing)
Je nach Auftrag kann im Rahmen des Programmes
nach dem Basisworkshop eine Praxisbegleitung (Teamcoaching)
durch die Trainer erfolgen.
Dadurch wird ein optimaler Transfer der Seminarinhalte in den
Team-„Alltag“ gewährleistet. Die Trainer haben
dadurch eine besondere Vertrauensstellung und können zu
speziellen Problemsituationen befragt („hotline“)
werden.
Teamtraining
Zielgruppe:
Die Mitglieder des Management-Teams, die in der
Leistungsstruktur der Abteilung effizient zusammenarbeiten sollen
Vorschläge
zu Trainingsinhalten:
• Warum verstehen manche Menschen nicht
was ich wirklich will?
Basiskenntnisse der zwischenmenschlichen Kommunikationspraxis
und Selbsterkenntnisse zum persönlichen Verhalten
• Wo wollen wir hin?
Gemeinsame Ziele und Visionen verbinden.
Die Chance für Mitarbeiter, Abteilung und Standort.
• Warum und wann sind Teams besser?
Materielle und immaterielle Synergien nutzen.
Verantwortung der Mitarbeiter und Kompetenz direkt vor Ort stärken.
• Wo
bleiben meine Interessen und Bedürfnisse
in diesem Team?
Der Umgang mit Erwartungen der Anderen und das eigene Rollenverständnis
• Offenheit und Feedback
Risikoreich, aber ohne kommen wir nicht weiter.
• Lernen
aus Erfahrung: Vom Einzelkämpfer
zum Team
Ein Entwicklungsprozeß wird in Aktivitäten umgesetzt.
• Haben wir schon immer so gemacht!
Hindernisse für einen Innovationsprozess in einer komplexen
Organisation.
• Alles
für den Kunden
Grundprinzipien der Kundenorientierung, auch im Management-Team
erkennen und in Aktion umsetzen
Dauer:
• Eingangsstufe/Teamworkshop (Initialzündung)
Grundgerüst für optimale Kooperation
2 bis 3 Tage
• Praxisphase
(ggfls. Gruppencoaching)
Überprüfung der getroffenen Vereinbarungen
und persönlicher Entwicklungsvorhaben
• Feedback-Workshop (Option)
z. B. Konflikt-Training
0,5 bis 1,5 Tage
Methoden:
• Selbst- und Gruppenlern-Methode sowie strukturierte
Kurzreferate in der Wissensvermittlung • Praxistraining, auf Wunsch mit Video-Feedback
• Gruppenbesprechungen
zu konkreten Praxisaufgaben
• Moderierte
Gruppenpräsentationen und Teamdiskussionen
• Feedback durch Teammitglieder und Trainer
• Checklisten zur Persönlichkeitsanalyse
• Erarbeiten
eines Aktions-/Terminplans für
das weitere Vorgehen und Kontrollschritte
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