GENTLEMEN'S QUARTERLY · Dezember 2011

Vermeiden Sie neun typische Fehler im Büro

>Der Manager-Coach Hanns-Georg von Wolff verrät, wie Sie Ihr Arbeitsleben angenehmer gestalten. „Zuerst sollten Sie definieren, gegen welchen der folgenden Verhaltensirrtümer Sie angehen möchten:

1. SO WEITERMACHEN WIE IM ALTEN JAHR
2. ALLES AUF DEN KOPF STELLEN
3. DIE ZWISTIGKEITEN MIT DER ANSTRENGENDEN KOLLEGIN WEITERPFLEGEN
4. KEIN WIRKLICHES ZIEL HABEN
5. DEN SCHREIBTISCH WIEDER MAL NICHT GRÜNDLICH AUSMISTEN
6. KEINE WEITERBILDUNG PLANEN
7. DEN KOLLEGEN ODER DEM CHEF KEINE ANERKENNUNG ZEIGEN
8. KEIN FEEDBACK EINFORDERN
9. KEINEN BEITRAG ZUM GUTEN BETRIEBSKLIMA LEISTEN


1. So weitermachen wie im alten Jahr werden Sie nicht. Den Grundstein dazu haben Sie bereits gelegt, indem Sie den willkürlich festgelegten kalendarischen Termin „erster Arbeitstag nach Neujahr" für etwas Positives, eine Chance zum Neubeginn, nutzen. Allerdings sollten Sie auch nicht alles auf den Kopf stellen.

2. Viele Verhaltensweisen sind sinnvoll, denn sie bieten Stabilität und Verlässlichkeit. Also bitte nicht mit allem brechen. Eine Neuausrichtung können Sie nur erreichen, wenn Sie sich auch unterschwelligen Gefühlen, etwa Antipathien gegenüber einer anstrengenden Kollegin, aktiv stellen.

3. Gehen Sie auf die betreffende Person zu. Durch ein vertrauensvolles Gespräch, bei dem Sie Ihr Empfinden schildern, beweisen Sie Selbstsicherheit - und sorgen für einen gedanklichen Neustart.

4. Ob es ein Blumensteckkurs auf Sizilien ist, das Erlernen einer neuen Sprache oder Ihre Persönlichkeitsentwicklung -Menschen, die ein Ziel vor Augen haben, leisten mehr.

5. Trennen Sie sich von allem Ballast auf Ihrem Schreibtisch.

6. Entdecken Sie Neuland. Planen Sie Ihre Weiterbildung. Nur wer den eigenen Wandel aktiv gestaltet, bleibt fit im Kopf - und ist für Krisen gut gerüstet.

7. Wählen Sie einen Kollegen aus, und sagen Sie ihm, was Ihnen an seiner Arbeit gefällt.

8. Jeder von uns hat blinde Flecken in seinem Selbstbild. Daher ist es immer gut, eine Rückmeldung zur eigenen Person und den eigenen Leistungen einzufordern - bei Ihren Chefs am besten im Rahmen eines Feedbackgesprächs. Es empfiehlt sich, Ihre Vorgesetzten zu loben und - in Maßen -zu kritisieren. Dabei sollten Sie bei sich bleiben und keine allgemein gehaltenen Aussagen verwenden („Die Firma ist..." oder „Das Unternehmen muss..."), stattdessen sollten Sie mit persönlichen Sätzen wie „Ich empfinde..." die Wirkung des anderen auf sich beschreiben.

9. Zuletzt ist es immer lohnend, sich bei allem Nachdenken über die negativen Seiten des Büroalltags zu vergegenwärtigen: Sie gestalten ihn aktiv mit. Also nicht vergessen: Denken Sie positiv!"

„Meisterlich führen "von Hanns-Georg von Wolff ist soeben im Expert Verlag erschienen


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