Leadership – Training
Führungskompetenz Coaching

Aufgabenstellung
1. Vertiefende Kenntnisse und Anwendung von Führungstechniken, Delegation, u.a.
2. Selbstmanagement und Selbstkompetenz als Führungskraft. Eigeninventur mit Potenzialanalyse.
3. Souveräne Kommunikation und erfolgreiche Verhaltensstrategien im Umgang mit anderen Kommunikationspartnern.

Voraussetzung
Die „Chemie“ zwischen Führungskraft/Kunden und Trainer/Coach muss stimmen.


Kompetenzerweiterung
Das Coaching wird nach den Bedürfnissen und in Abstimmung mit dem Kunden durchgeführt, so dass vorhandene Führungskompetenzen weiter ausgebildet und ergänzt werden.



Basis für das Coaching wird eine strukturierte Trainingsbedarfsanalyse sein, in der Umfang und Themen des Coachings gemeinsam erhoben bzw. festgelegt werden.

In jeder individuellen Situation bedarf es eines besonderen Austarierens zwischen Fach- und Führungsaufgaben und eines „backings“ für die Führungstätigkeit. Die folgenden Themen sind nach Beliebigkeit geordnet aufgeführt und werden in Umfang und Intensität nach den Coachingfortschritten behandelt.


Selbstkompetenz / Selbstmanagement
Die Komplexität der Führungssituation, wie sie sich für den Kunden darstellt, bindet viel Energie und ist von zentraler Bedeutung. Die Selbstkompetenz umfasst einerseits die Fähigkeit eigene Ressourcen und Potenziale zu erweitern und flexibel einzusetzen, andererseits auch das Selbstmanagement im engeren Sinne, nämlich Methoden der persönlichen Arbeitsorganisation. Die Selbstkompetenz steht im Mittelpunkt der anderen Führungskompetenzen.
Nur wer seine eigenen Ziele und Werte kennt (und lebt) wird hinsicht-lich anderer, oft konkurrierender Führungsanforderungen, ange-messene Prioritäten setzen können. In diesem Zusammenhang werden wir besonderes Augenmerk auf die gute Bewältigung von Stress-
-Situationen legen

Führungsthemen im Einzelnen
• Was ist Führung?
• Das Führungsverständnis des Kunden
• Selbsteinschätzung als Führungskraft
• Bewertung von Führungsstilen
• Situative Führung


Aufgabenorientierte Führungstechniken
• Entscheidungen vorbereiten und treffen
• Aufgaben- und Projekte planen
• Erfolgreich delegieren
• Wirksam kontrollieren


Prozess- und Methoden-Kompetenz
Eine zentrale Führungsaufgabe ist es, Tätigkeiten des Bereiches auf bestimmte Ziele auszurichten. Führungskräfte müssen dazu Unter-nehmensziele in Teilziele untergliedern und mit Mitarbeiterzielen in Einklang bringen. Entscheidungsfindung, Initiation von Projekten und Ergebniskontrolle sind hier die entsprechenden inhaltlichen Stich-worte.


Integrative Kompetenz
Die Vernetzung von Fachleuten und Mitarbeitern, sowie das Schnitt-stellenmanagement – hier insbesondere auch z.B. mit Auslandsgesell-schaften sind Fähigkeiten, die von Menschen in Führungspositionen erwartet werden. Diese integrative Kraft entschärft Konflikte und schlägt Brücken über unterschiedliche Arbeits- und Abteilungs-kulturen.


Sozial-Kommunikative Kompetenz
Ziele werden durch Mitarbeiter verwirklicht. Um Menschen mit unter-schiedlichen Charakteren und Fähigkeiten zu einem Team zusammen-zuführen und auf ein gemeinsames Ziel einzustellen, bedarf es einiger „soft skills“ wie z. B. Einfühlungsvermögen, Anerkennung und Kommuni-kationstalent. Diese Führungstechniken sind nachhaltig und nachweislich erlernbar.

Grundlegende Führungstechniken und aktuelles Führungswissen wird situativ und dem individuellen Bedarf entsprechend im Laufe des Coachings vermittelt.

Grundlegende Führungstechniken
• Führen mit Zielen
• Mitarbeiter beurteilen
• Das Mitarbeiter (Jahres-) Gespräch

Mitarbeiterorientierte Führungstechniken
• Feedback geben und empfangen
• Motivieren: Möglichkeiten und Grenzen
• Anerkennung zeigen
• Kritikgespräche konstruktiv führen

Teamorientierte Führungstechniken
• Teamentwicklung
• Teamführung
• Teambesprechungen moderieren
• Interessenskonflikte lösen

Sonderthemen
• Ad-hoc-Beratung bei individuellen Fragestellungen
Potenzialanalyse/Persönliche Inventur
Erweiterung der Selbstkompetenz

Dies ist ein Überblick über Kernthemen der Führung, innerhalb derer Schwerpunkte gesetzt und gegebenenfalls erweitert werden.
Die Themen werden nicht theoretisch vermittelt, sondern in unter-schiedlichen Szenarien praxisorientiert geübt.


Verpflichtung
Dem Kunden wird absolute Vertraulichkeit zu den behandelten Inhalten und Übungen zugesichert. Mögliche Ergebnisse und Mitteilungen werden gemeinschaftlich formuliert und kommuniziert.


Umfang der Coachingmaßnahme
Da es sich um ein Verhaltenstraining und nicht um ein Seminar mit rein kognitiven Lernzielen handelt, ist ein bestimmtes Minimum von Trainingstagen vorzusehen, die nach Durchführung der vorgenannten Trainingsbedarfsanalyse festgelegt werden. Eine Teilung in Halbtages-Coachings kann, je nach Verlauf und im Einvernehmen der Beteiligten sinnvoll sein.

Gerne stehen wir für weitere Informationen und ein persönliches Gespräch bereit.
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